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Kultur Hochspannend – Einblick in den Bürgerdialog vom 24. September 2019

Rund 40 Bürgerinnen und Bürger folgten der Einladung der Stadt Jena zum gemeinsamen Dialog über die Fortschreibung der städtischen Kulturkonzeption.

Die Veranstaltung war der Auftakt für die anstehende Fortschreibung der Kulturkonzeption der Stadt Jena . Den einleitenden Worten des Oberbürgermeisters der Stadt Jena, Herr Dr. Thomas Nitzsche, folgte ein Impulsgespräch, in dem der Oberbürgermeister seine Erfahrungen aus vorangegangenen Konzeptfortschreibungen schilderte und die für Ihn wichtigsten Aspekte der Fortschreibung anführte. Dabei ist Herrn Dr. Nitzsche insbesondere die frühzeitige Aktivierung und Involvierung der Bürgerschaft in den Fortschreibungsprozess wichtig, damit das künftige Kulturangebot optimal an den Bedürfnissen der Bürgerinnen und Bürger ausgerichtet werden kann.

Moderiert wurde der Bürgerdialog von Herrn Michael Kubach, Geschäftsführer der beratungsraum GmbH. Der geplante Fortschreibungsprozess wurde mit all seinen Projektphasen vorgestellt. Ziel ist es, bis Ende Februar 2020 eine neue Kulturkonzeption der Stadt Jena übergeben zu können.

Der Vorstellung des Fortschreibungsprozesses war eine kurze Rückschau auf die bisherigen Kulturkonzeptionen vorangestellt. Herr Kubach nutzte diese Rückschau, um auf die verschiedenen Dimensionen einer Kulturkonzeption einzugehen. Die verschiedenen Bedarfe der Zielgruppen, Altersklassen, Einkommensverhältnisse und Bildungsstände müssen in der Kulturkonzeption eine Berücksichtigung finden.

Innenansicht TRAFO in Jena
Veranstaltungsort TRAFO

Während der Vorstellung des Fortschreibungsprozesses stellten die Bürgerinnen und Bürger u. a. Fragen zu der Zusammensetzung der vorgestellten Projektgremien, zu den Möglichkeiten der Kontaktaufnahme bzw. Mitwirkung und insbesondere zu der im November 2019 startenden Bürgerumfrage.

Anmerkungen und nützliche Tipps gab seitens der Bürgerschaft für die Aktivierung und Involvierung verschiedener Vereine und Arbeitsgruppen in den Fortschreibungsprozess, für die Berücksichtigung von Kindern und Jugendlichen in die angedachte Bürgerumfrage sowie für die Gestaltung des eingesetzten Fragebogens.

Hier geht es zur Präsentation des Bürgerdialogs vom 24. September 2019